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Location: United Kingdom

Friday, March 24, 2006

22. Travia

Unsere Reise führte uns heute der merkwürdig unnatürlich aussehenden Felsformation näher, die mir wie eine Art Kralle aussieht. Bukhar sagte uns wir würden am Fuße der Kralle ein Tor finden, das in ihr Inneres führt, als Kalendin tatsächlich ein Tor erspähen konnte. Als wir näher kamen sahen wir, dass das Tor mit Zayad Runen verziert ist, die ich aber leider nie gelernt habe zu lesen.

Im Inneren der Kralle leuchtete uns ein blaues Licht entgegen, eine Art permanenter Flim Flam muss hier wohl in diese merkwürdigen Leuchtkugeln gezaubert worden sein. Im Eingangsbereich mehr Zayad Zeichen an der Wand, kreisförmig verliefen sie um den ganzen Gang. Bukhar erzählte uns davon, dass er hier großen Schmerz verspürte und ich kam zu dem Schluß, dass hier wohl sein Armband zu Bruch gegangen ist.. er hatte mit seiner großen Macht wohl an dieser Stelle den Beherschungszauber überwinden können. Es wurden hier noch mehr Menschen gefangen gehalten und wir sahen die Wächter, sowie den Führer dieser Leute.

Ein Zwerg hatte sich den finstren Machenschaften von einem Magier verschrieben und führte merkwürdige Chimärenwesen an, halb Schlange halb Echsenmensch. Das ganze hier ist wohl so etwas wie eine Mine für Mindurium und der Darei eine Art von Lieferant. Wir konnten beobachten wie er Nahrung brachte und das geschürfte Erz mitnahm.

Wir nahmen den Zwerg gefangen und töteten die gottlosen Chimärengestalten. Wie erwartet hatten meine gottlosen Begleiter etwas dagegen, dass wir den Zwerg verschonten. Was mich nur wunderte war die Beharrlichkeit mit der Bengram ihm den Tod wünschte, sind doch die Zwerge dafür bekannt, dass sie selbst Mörder nicht zum Tode verurteilen, sondern ihnen schwere Arbeiten aufgeben auf dass ihre Lebensflamme doch noch im rechten Lichte erstrahlen möge. Nunja was erwarte ich auch von einem dickköpfigen Narren wie ihm. Der einzige der mir zustimmte war Kalendin und Vanaria in Teilen.

Götterloses Volk...

Der Zwerg erwies sich doch noch als nützlich, da er uns zu seinem Herrn führen wollte dem er blind vertraute.

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