21. Travia
Mitten in der Nacht wurden wir aufgeweckt durch einen Angstschrei Vanarias. Sie griff sich ihren Stab und wahr schneller nach oben geflogen in die rote Dunkelheit, als irgend jemand auch nur ein Wort sagen konnte. Der Wind hatte aufgehört zu blasen und diese merkwürdigen Illusionen tauchten überall auf, tote wie von einer großen Schlachte erfüllten die Nacht.
Als der Wind wieder anfing zu wüten, verschwanden die grotesken Leichen.
Wir gingen am nächsten Morgen Richtung Norden auf einen schwarzen Basalt Monolithen zu, als die große Felsenkralle ein blaues Licht verströmte. Bukhar erzählte uns, dass er von dort kam so brachen wir mit unserer Vereinbarung und machten uns auf in diese Richtung. Die Wüste wurde hier noch kälter als zuvor, wie eine Eiswüste ohne Eis, noch trockener, noch tödlicher lag sie vor uns. Die Kälte kroch unter unsere Kleidung in unsere Gelenke und der Marsch wurde immer beschwerlicher.
Wir lagerten heute an einem Monolithen und erhofften uns etwas Windschutz von ihm, indem wir uns Zelte aus Planen bauten, die wir mit allem was wir hatten etwas nach oben abstützen. Ich sitze nun hier in der Dunkelheit und gerade eben hat der Wind aufgehört zu blasen, eine unglaubliche Stille... über mir sehe ich die Sterne, klarer noch als ich sie je zuvor zu Gesicht bekam, mir scheint es fast als sähe ich direkt in die Ebene der Götter. So muss es wohl sein, der Limubs hat an diesem Ort so viele Risse, dass sich... ja.. das sich Staub und Sterne treffen.
Erstaunlich, ganz wie es die Wahrsagerin vorhersagte... der Ort an dem sich Staub und Sterne begegnen....
Als der Wind wieder anfing zu wüten, verschwanden die grotesken Leichen.
Wir gingen am nächsten Morgen Richtung Norden auf einen schwarzen Basalt Monolithen zu, als die große Felsenkralle ein blaues Licht verströmte. Bukhar erzählte uns, dass er von dort kam so brachen wir mit unserer Vereinbarung und machten uns auf in diese Richtung. Die Wüste wurde hier noch kälter als zuvor, wie eine Eiswüste ohne Eis, noch trockener, noch tödlicher lag sie vor uns. Die Kälte kroch unter unsere Kleidung in unsere Gelenke und der Marsch wurde immer beschwerlicher.
Wir lagerten heute an einem Monolithen und erhofften uns etwas Windschutz von ihm, indem wir uns Zelte aus Planen bauten, die wir mit allem was wir hatten etwas nach oben abstützen. Ich sitze nun hier in der Dunkelheit und gerade eben hat der Wind aufgehört zu blasen, eine unglaubliche Stille... über mir sehe ich die Sterne, klarer noch als ich sie je zuvor zu Gesicht bekam, mir scheint es fast als sähe ich direkt in die Ebene der Götter. So muss es wohl sein, der Limubs hat an diesem Ort so viele Risse, dass sich... ja.. das sich Staub und Sterne treffen.
Erstaunlich, ganz wie es die Wahrsagerin vorhersagte... der Ort an dem sich Staub und Sterne begegnen....

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